| Sally Pearson |
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Wie eine Nähmaschine nimmt die Australierin jede Hürde. Unangefochten lief Sally Pearson zum Weltmeistertitel und das mit einer Zeit (12,28 sec), die es seit 19 Jahren nicht mehr gegeben hat. Auch der Uralt-Weltrekord ist in greifbare Nähe gerückt. |
| Yohan Blake |
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Endlich ein Herausforderer für Sprint-Star Usain Bolt (Jamaika). Zuerst schien Landsmann und Trainingspartner Yohan Blake nur eine Art Ersatzweltmeister über 100 Meter zu sein. Doch durch seine 19,26 Sekunden über 200 Meter in Brüssel (Belgien) versprach er ein packendes Sprintduell fürs Olympiajahr. |
| Patrick Makau |
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Der schnellste Kenianer. Das ist mittlerweile der wichtigste Titel im Marathon der Männer. Mit seinem Weltrekord-Lauf von Berlin hat sich Patrick Makau diesen Titel verdient. Trotz starker Konkurrenz und zu erwartender neuer Rekorde könnte er seine Position halten. |
| Anna Chicherova |
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Als aus dem fernen Russland Ende Juli die Meldung kam, dass Anna Chicherova bei den Landes-Meisterschaften zum ersten Mal in der Saison über zwei Meter und dann gleich 2,07 Meter hoch gesprungen ist, blieb Skepsis, ob sie diese Leistung auch anderswo anbieten kann. Sie konnte es, wurde Weltmeisterin und entthronte dabei Blanka Vlasic (Kroatien). |
| Kirani James |
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Er kam, sah und siegte. Der erst 19-Jährige Kirani James (Grenada) läuft über 400 Meter alle in Grund und Boden. Sein Vorsprung ist nicht immer gewaltig, aber zum Sieg reichte es auch bei der WM. Das Talent könnte die Strecke in den nächsten Jahren dominieren. |
| Carmelita Jeter |
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Die Spätberufene. Im Alter von 32 Jahren holte Carmelita Jeter über 100 Meter ihren ersten WM-Titel. Dazu kamen Gold mit der Staffel und Silber über 200 Meter. Nachdem die Jamaikanerinnen im Sprint der Frauen das Ruder mehr und mehr übernommen hatten, schlug die Sprintkönigin von Daegu für die USA zurück. |
| Usain Bolt |
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Wo der Weltrekordler im Jahr 2011 wirklich stand, lässt sich schwer einschätzen. Seine Rennen hat er gewonnen, ein neuer Rekord war nur mit den Staffel-Kollegen möglich. Der Fehlstart im WM-Finale über 100 Meter hat viele Fragezeichen hinterlassen. Die Antwort soll bei Olympia folgen, mit dreimal Gold. |
| Fabiana Murer |
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Kaum eine Disziplin war im zurückliegenden Jahr so spannend und umkämpft wie der Stabhochsprung der Frauen - national wie international. Fabiana Murer (Braslien) war es, die im entscheidenden Moment die Beste war, als es um WM-Gold ging. |
| Jacko Gill |
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Der 17-Jährige ist ein kleiner Supermann. In den Nachwuchs-Altersklassen bricht er einen Rekord nach dem anderen. Genau vier Meter Vorsprung hatte Jacko Gill (Neuseeland) bei seinem Sieg bei der U18-WM im Kugelstoßen - mehr als eine Welt. Bei den ganz Großen will er bald ankommen. |
| Vivian Jepkemoi Cheruiyot |
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Doppelweltmeisterin und ihre Zeit als drittschnellste Frau über 5.000 Meter der Geschichte verbessert. Vivian Jepkemoi Cheruiyot hat die langen Strecken auf der Bahn 2011 beherrscht. Kein Rennen über 5.000 oder 10.000 Meter ging verloren. |
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