| Chicago-Marathon

Amos Kipruto und Hawi Feysa gewinnen Chicago-Marathon mit Topzeiten

© Mainova Frankfurt-Marathon
Nur vier andere Läuferinnen und Läufer waren je schneller: Der Kenianer Amos Kirpruto und die Äthiopierin Hawi Feysa setzen beim Chicago-Marathon Ausrufezeichen. Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) erlebte einen Rückschlag und verpasst seine persönliche Bestzeit deutlich.
Jörg Wenig/dpa

Amos Kipruto und Hawi Feysa haben den Chicago-Marathon gewonnen und dabei absolute Weltklassezeiten erreicht. Der 34-jährige Kenianer Kipruto lief 2:01:09 Stunden und rückte damit auf Platz fünf in der Liste der schnellsten Läufer aller Zeiten. Auch der zweitplatzierte Äthiopier Tadese Takele lief mit 2:02:56 Stunden eine Weltklassezeit. Dritter wurde sein Landsmann Milkesa Mengesha (2:03:46 h). Titelverteidiger Jacob Kiplimo (Uganda) brach im letzten Teil des Rennens ein und wurde Vierter (2:04:18 h). Nicht wie erhofft lief es für Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics), der auf Platz 22 nach 2:10:17 Stunden im Ziel war und die avisierte persönliche Bestzeit deutlich verpasste.

Die fünftschnellste je gelaufene Zeit erzielte auch Hawi Feysa. Die 27-jährige Titelverteidigerin aus Äthiopien gewann in 2:13:33 Stunden, nachdem sie sich erst auf dem letzten Kilometer von Sharon Lokedi gelöst hatte. Die Kenianerin wurde Zweite in 2:14:07 Stunden. Dies ist die neuntschnellste je gelaufene Zeit. Als Dritte folgte Brigid Kosgei (Kenia; 2:14:55 h). Es ist das erste Mal, dass drei Läuferinnen in einem Rennen Zeiten von unter 2:15:00 Stunden erreichten. 

Hinweis: Der Text wird im Laufe des Abends aktualisiert.

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