| Interview

Henrik Janssen: „Ich hoffe, der Knoten ist jetzt geplatzt“

Henrik Janssen im gelben Siegerehrungsanzug und mit Medaille um den Hals reckt den Daumen nach oben © Gladys Chai von der Laage
Mit EM-Bronze hat Diskuswerfer Henrik Janssen (SC Magdeburg) seine konstant starke Saison mit Edelmetall gekrönt und stand das erste Mal bei einer internationalen Meisterschaft auf dem Treppchen. Am Sonntag überzeugte er beim Diamond League-Meeting im polnischen Chorzów erneut mit 68,19 Metern und wurde Vierter. Im Interview spricht er über den EM-Abend in Birmingham (Großbritannien), verpatzte Höhepunkte in der Vergangenheit und den Hunger nach der 70-Meter-Marke.
Jane Sichting

Henrik Janssen, noch einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg in Birmingham und Bronze bei den Europameisterschaften. Wie geht es Ihnen gut eine Woche nach der EM?

Henrik Janssen:
Vielen Dank. Mir geht es ziemlich gut. Ich war wieder zu Hause und wieder bei der Kleinen. [Tochter von Henrik Janssen; Anm.d.Red.] Da waren zwar die Nächte nicht so gut, aber dafür bin ich schon am Freitag nach Polen angereist, damit ich vor dem Meeting am Sonntag nochmal zwei Nächte gut schlafen konnte, um gut zu werfen.

Bei diesem sind Sie auch wieder auf Steven Richter getroffen, der bei der EM in der Quali ausgeschieden ist. Wie war es für Sie, als einziger von drei deutschen Diskuswerfern im EM-Finale zu stehen? Hat das Ihnen Druck gemacht? Mit welcher Einstellung sind Sie in das Finale gegangen?

Henrik Janssen:
Dass es mir Druck gemacht hat, würde ich nicht sagen. Ich hatte natürlich gehofft, dass wir zu dritt ins Finale einziehen, wie es zum Beispiel die Litauer gemacht haben. Gerade bei Steven war ich überrascht, dass es nicht geklappt hat, weil die Weite, die es für den Einzug gebraucht hätte, eine Leistung ist, die wir beide locker werfen können. Ich habe mir dann gedacht: „Gut, jetzt bin ich der Einzige, aber ich mache mein Ding.“ Ich hatte sowieso vor, anzugreifen.

Das Finale war recht spät am Abend angesetzt. Wie haben Sie den Tag bis dahin verbracht?

Henrik Janssen:
Ich muss sagen, dass mit Wettkämpfe am Abend mittlerweile ganz gut liegen. Damals, in der U18- und U20-Zeit, war das noch anders und ich wusste nie so richtig, wie ich den Tag herumkriegen soll. Inzwischen ist das bei mir ganz entspannt und ich habe meine Routinen: Ich schlafe ein bisschen länger, gehe frühstücken, rolle mich ein bisschen aus und ziehe das dann alles bis zum Mittag. Nach dem Mittagessen lege ich mich noch mal hin. Danach dusche ich mich noch einmal kalt, mache mich ready und dann geht es auch schon los. Ich finde so einen Wettkampftag deutlich entspannter, als wenn ich schon mittags werfen muss. Da habe ich eher das Gefühl, dass ich schon schon wieder gehetzt bin.

Sie haben eingangs gesagt, dass es Ihr Plan war, einfach anzugreifen. Direkt im ersten Versuch hatte der Slowene Kristjan Čeh dann über 70 Meter weit geworfen und auch Sie hatten mit 69,06 Metern direkt eine gute Weite stehen. Hat Sie das selbst etwas überrascht oder war das der Plan, gleich im Ersten einen rauszuhauen?

Henrik Janssen:
Da muss ich sagen, dass ich mit dem Plan reingegangen bin, einen lockeren Ersten zu machen, der für die Top Acht reicht. Da hatte ich mir so 64,50 oder 65 Meter vorgenommen, damit ich dann noch noch fünf Würfe habe, in denen ich Vollgas geben und angreifen kann. Und dann waren es direkt drei Werfer vor mir, die 70 oder nah an die 70 Meter ran geworfen haben. Da musste ich mich selber auch nochmal fangen. Trotzdem hatte ich mir gesagt, dass ich meinen ersten Wurf locker mache, so wie ich es geplant habe. Und obwohl ich dann auch einen lockeren Wurf gemacht habe, ist dieser trotzdem direkt über die 69 Meter geflogen – was auch den guten Bedingungen geschuldet war, die wir in den ersten drei Versuchen hatten. Da ist der Wind gut ins Stadion reingekommen und dann fliegt ein 66-Meter-Wurf auch mal 69 Meter weit. So eine Weite zu Beginn war auf jeden Fall nicht so geplant, aber ich war natürlich positiv überrascht und wusste ab da, dass der Wettkampf gut wird.

In vielen Disziplinen war der Wind ein großes Thema – nicht immer zum Vorteil der Athleten. Sie sagen, dass er Ihnen geholfen hat. Können Sie das kurz erklären?

Henrik Janssen:
Noch beim Warm-Up hatte ich gedacht, dass wir Linkswind haben. Aber durch die große Tribüne, die links stand, ist der dann eher zentral in den Sektor gekommen. Die hat den Wind so ein bisschen abgefangen und umgeleitet. Während Linkswind etwa für den Holländer Ruben Rolvink als Linkshänder von Vorteil gewesen wäre, wäre das für alle anderen eher kritischer gewesen. Dadurch, dass er zentral kam, war es dann egal.

Bei Ihnen hat es auf jeden Fall sehr gut funktioniert und schon im zweiten Versuch haben Sie 69,53 Meter weit geworfen, was letztlich für Bronze gereicht hat. Wann war Ihnen klar, dass Sie wirklich eine Medaille gewinnen können?

Henrik Janssen:
Dass ich eine Medaille machen kann, wusste ich direkt nach dem ersten Versuch. Da das, wie schon gesagt, mein lockerer Wurf zum Einstieg war, wusste ich, dass ich mich noch steigern kann. Gut war für mich auch, dass der Wind nach dem dritten Wurf ein bisschen eingeschlafen ist und es somit deutlich schwieriger geworden ist, weit zu werfen. Wirklich sicher war ich mir erst, als Daniel Ståhl [Weltmeister aus Schweden; Anm. d. Red.] seinen letzten Versuch versemmelt hat. Selbst wenn ihm im letzten Versuch noch einmal einen richtig weiter Wurf gelungen wäre, war ich voll in dem Modus, dass ich noch einmal hätte kontern wollen. Erst als er dann direkt vor mir durch war und ich wusste, dass ich Dritter bin, da habe ich es dann auch realisiert. Ich habe definitiv damit gerechnet, dass Ståhl noch mal weiter wirft. Vor allem im letzten Wurf ist immer noch einmal mit ihm zu rechnen. Das wäre auch nicht das erste Mal gewesen.

Mit Blick auf die Saison fällt auf, dass Sie zum einen – anders als viele Ihrer Wurfkollegen – nicht auf der sogenannten Segelwiese in Ramona geworfen haben und zum anderen in einer Reihe von Wettkämpfen konstant die 68 Meter übertroffen haben. Was war der Plan dahinter und hat Ihnen diese Konstanz auch Zuversicht für die EM gegeben?

Henrik Janssen:
Dass ich auf Ramona verzichtet habe, hängt eher mit der Familie zusammen. Wir haben eine kleine Tochter und meine Frau arbeitet. Da ich schon im März und noch einmal im April im Trainingslager war, wollte ich nicht auch noch für eine Woche dazwischen weg sein. Zudem wusste ich, dass die Konkurrenzsituation in Deutschland etwas entspannter war als die letzten Jahre, da Clemens Prüfer verletzt ist und auch Mika Sosna Probleme hatte. Somit konzentrierte es sich vor allem auf Steven Richter, Marius Karges und mich. Die konstant starken Wettkämpfe haben mit auf jeden Fall Zuversicht gegeben. Vor allem weil ich die 68 Meter auch dann geworfen habe, wenn wir keine guten Bedingungen hatten. Das hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich habe mir schon gedacht, dass dieses Jahr gut was gehen kann.

Bei den Deutschen Meisterschaften haben Sie die Titelverteidigung verpasst und sind Zweiter geworden. Hat Sie das sehr geärgert oder war es Ihnen vor allem wichtig, das sichere EM-Ticket zu lösen?

Henrik Janssen:
Natürlich wollte ich Deutscher Meister werden, aber bei mir war mit einem Umzug und der Eingewöhnung meiner Tochter in die neue Kita auch drumherum viel los, so dass ich nicht sehr gut vorbereitet war. Dass ich mich als Zweiter dann für die EM qualifiziert hatte, das hat mich erst einmal gefreut und ich wusste, dass ich in dem Trainingslager vor der EM wieder den vollen Fokus habe und und mich ausruhen kann, ohne noch zehn andere Sachen im Kopf zu haben.

Eines der Themen, die über die Saison immer wieder aufgegriffen wurden, ist das Duell zwischen Ihnen und Steven Richter. Wie nehmen Sie das selbst wahr? Überwiegt da eher der Konkurrenzgedanke oder doch auch eine gewisse Verbundenheit?

Henrik Janssen:
Wenn wir international unterwegs sind, dann will man natürlich auch, dass der andere abliefert, und es ist traurig, wenn es dann schlecht läuft, wie zum Beispiel bei Steven bei der EM. Auf der anderen Seite ist es trotzdem so, dass wir bei fast allen Meetings aufeinandertreffen, sei es national oder international. Wir sind immer noch eine Einzelsportart und ich will quasi der Beste und vor allen anderen sein. Dennoch können wir uns auch füreinander freuen.

In den vergangenen Jahren lief es bei Ihnen zum Saisonhöhepunkt nicht wie gewünscht – etwa mit dem Aus in der Quali bei den Olympischen Spielen oder dem Regenpech bei der WM im vergangenen Jahr. Was hat dieses Jahr bei der EM besser funktioniert und haben Sie in der Vorbereitung darauf etwas anders gemacht? Spielt da auch eine mentale Komponente mit rein?

Henrik Janssen:
Einen Mentaltrainer habe ich nicht eingeschaltet und das auch bewusst so entschieden. Das war auch der Rat meines Trainers. In Paris war es zu 100 Prozent mein Verschulden, dass ich in der Quali drei Ungültige gemacht habe. Das war mein erstes großes Ding und ich muss zugeben, dass ich von den 65.000 Leuten im Stadion wirklich ein bisschen geflasht war und mir zu viel Druck gemacht habe. Danach hatte ich das schnell abgehakt und bin wieder motiviert in die Vorbereitung gegangen. Bei der WM in Tokio hatte ich nach der Quali noch zu meinem Trainer gesagt, dass ich mich so gut fühle wie noch nie und dass ich richtig Bock habe und im Finale voll angreife. Dort hatte ich dann leider diese Probleme mit dem Regen, das war echt blöd. Aber von der Leistungsfähigkeit her war ich da und wäre bereit gewesen, auch im Stadion 68 Meter weit zu werfen. Dann kamen die Witterungsbedingungen dazwischen. Ein mentales Problem war das allerdings nicht – und ich wollte die Sache nicht größer machen, als sie ist. In diesem Jahr bin ich dann einfach in die Vorbereitung gegangen und habe mir gesagt, dass es auch beim Saison-Höhepunkt klappen muss. Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft – und abgesehen von Ramona ist es auch meine persönliche Bestleistung. Endlich hat es geklappt und jetzt hoffe ich natürlich auch, dass der Knoten geplatzt ist und dass ich dann nächstes Jahr gleich die nächste Medaille angreifen kann.

War Ihnen im Vorfeld klar, dass es im Diskuswurf der Männer zwölf Jahre keine EM-Medaille für Deutschland gab? Seit Robert Harting, der zuletzt 2014 den Titel geholt hat, hat es kein deutscher Diskuswerfer mehr aufs EM-Podium geschafft. 

Henrik Janssen:
Nein, gar nicht. Zwar weiß ich, dass es bei uns die letzten Jahren in Bezug auf die Medaillen eine kleine Durststrecke gab, aber dass es zwölf Jahre her ist, das ist schon verrückt.

Was bedeutet Ihnen die EM-Medaille ganz persönlich?

Henrik Janssen:
Sehr viel. Vor allem auch weil ich diese zwei Jahre durchbrechen konnte und es endlich auch beim Höhepunkt geschafft habe, abzuliefern. Zudem ist es meine erste Medaille bei einer internationalen Meisterschaft. Ich war auch in der Jugend nie U23-Europameister oder so. Jetzt auch die Flagge im Stadion hochzuhalten zu dürfen, darüber bin ich überglücklich. Hinzu kommt die gute Weite, mit der ich mich in einem sehr starken Feld mit Werfern durchsetzten konnte, die alle auf einem extrem hohen Niveau sind. Es ist ja nicht so, dass alle Hochkaräter in der Quali ausgeschieden sind und ich mit 64 Metern eine Medaille gewonnen habe. Das war ein sehr starkes Finale und es freut mich extrem, dass das geklappt hat.

Hatten Sie im Finale zwischendurch auch das Gefühl, dass sogar die 70 Meter möglich sind, oder war das eher kein Thema?

Henrik Janssen:
Doch, doch. Nachdem ich mit dem ersten soliden Wurf schon 69 Meter weit geworfen hatte, habe ich mir im zweiten gedacht, dass ich nicht übersteuern und verreißen darf. Das habe ich dann auch nicht gemacht und ihn gut getroffen. Wenn der Wind nicht eingeschlafen wäre, hätte ich vielleicht auch noch mal weiter werfen können.

Ohne die 70 Meter vor dem Komma besteht also nicht die Gefahr, dass nach der EM-Medaille der Hunger danach erst einmal gestillt ist – Sie sind noch immer hochmotiviert ...

Henrik Janssen:
Auf jeden Fall. Auch weil ich gern eine Bestleistung außerhalb von Ramona stehen hätte, weil die Weltrangliste voll damit ist. Die 70 Meter außerhalb von Ramona als Bestleistung stehen zu haben, das wäre extrem cool. Und ich merke einfach, dass da noch was geht. Ich habe die nächsten Jahre auf jeden Fall noch vor, auch bei Windstille im Stadion sehr weit zu werfen und Medaillen zu gewinnen.

Bei der EM in Birmingham gab es auch in Ihrem Finale auf der Tribüne viel Support vom deutschen Team, vor allem den Werferinnen und Werfern samt Staff. Waren auch Freunde und Familie von Ihnen mit im Stadion?

Henrik Janssen:
Tatsächlich nicht, dieses Jahr musste ich mich auf die Werfer-Bubble verlassen und die haben dass sehr gut gemacht. (lacht) Meine Freunde mussten alle arbeiten, die sind jetzt so ein bisschen aus der Studienzeit raus. Dafür haben sie alle – wie auch meine Frau – vor dem Fernseher mitgefiebert. Auch habe ich sehr viele Nachrichten erhalten und mich sehr darüber gefreut.

Am gleichen Abend wie Ihr Diskus-Finale ging auch der Zehnkampf mit Gold für Leo Neugebauer und Silber für Niklas Kaul zu Ende. Leo Neugebauer hatte im Fernseh-Interview angekündigt, Ihnen einen ausgeben zu wollen – hat er Wort gehalten?

Henrik Janssen:
Ja, auf jeden Fall. (lacht) Ich habe Leo dann im Hotel getroffen und wir sind dann auch zusammen losgezogen. Ich war sehr überrascht, dass er nach dem entkräfteten Zieleinlauf über 1.500 Meter in der Lobby steht und gleich einen ausgegeben hat. Wir sind dann auch noch weiter in einen Club. Leo hat an diesem Abend mehr als Wort gehalten, das ist wirklich stark.

Dann haben Sie die Nacht gut genutzt. Kommen wir kurz zurück auf das, was davor passiert ist. Was bleibt Ihnen besonders im Gedächtnis – eher der Moment im Stadion, als Ihnen klar war, dass Sie eine Medaille gewonnen haben oder vielmehr die Siegerehrung?

Henrik Janssen:
Die Siegerehrung war auf jeden Fall sehr cool und es hat mich auch gefreut, überhaupt diesen Moment zu erleben. Zwar war dabei nicht die deutsche Hymne zu hören, aber da arbeiten wir dran. (lacht) Der Moment im Stadion allerdings, der war noch mal deutlich cooler. Da habe ich auch die Medaille schon direkt bekommen und durfte damit die Ehrenrunde gehen – dabei dann an jeder Ecke so viele deutsche Fans zu sehen, die mir zugejubelt haben, das war noch cooler. Auch um einfach zu realisieren, dass es jetzt wirklich endlich mal geklappt hat. Ich musste an all die ganzen Jahre mit meinem ehemaligen Trainer Armin Lemme denken, der leider gestorben ist, weswegen ich nach Potsdam gegangen bin. Ich habe mir gedacht, dass er das bestimmt von oben gesehen hat und vielleicht auch ein bisschen stolz auf mich ist. Er hatte immer daran geglaubt, dass ich es schaffen kann, und in dem Moment war ich extrem dankbar, dass es geklappt hat. Auch für den Support, den ich vor der EM bekommen habe und für all die Leute, die an mich geglaubt haben. Und dafür, dass mich mein Trainer Jörg Schulte damals übernommen hat, als ich nicht wusste, wie es überhaupt weiter geht und dass er immer nach Magdeburg gefahren ist, um mich zu unterstützen. Dankbar bin ich auch meiner neue Trainingsgruppe in Potsdam und vor allem meiner Frau, die mir immer den Rücken frei hält. All das ging mir irgendwie durch den Kopf. Weil ich endlich bestätigen konnte, dass ich wirklich eine Medaille gewinnen kann beim Saison-Höhepunkt.

Obwohl der Höhepunkt erfolgreich geschafft ist, stehen bei Ihnen noch weitere Wettkämpfe in dieser Saison auf dem Plan. Was hält die Late Season noch für Sie bereit und haben Sie etwas Bedenken, dass die Luft ein bisschen raus sein könnte?

Henrik Janssen:
Im Training habe ich auf jeden Fall gemerkt, dass die Spannung ein bisschen abgefallen ist. Aber ich habe mich bei der Feierei extra zurückgehalten, weil noch weitere Wettkämpfe anstehen. Schon vor dem Meeting am Sonntag in Polen hatte ich wieder Bock, anzugreifen. Jetzt bin ich diese Woche noch bei einem B-Meeting in der Schweiz am Start und zum Abschluss steht noch das Finale der Diamond League in Brüssel an, für das ich mich qualifizieren konnte.

Gibt es auch schon Pläne für die Off-Season, fahren Sie zum Beispiel in den Urlaub oder geht es direkt bei der Bundespolizei weiter?

Henrik Janssen:
Nein, bei der Bundespolizei bin ich dieses Jahr zum Glück nicht mehr eingebunden. Dafür fliege ich nach dem Diamond League Finale in Brüssel mit der Familie in die Türkei und genieße ein bisschen All-inclusive-Urlaub. Direkt danach geht es noch für eine Woche zum Club der Besten, zu dem die Sporthilfe eingeladen hat.

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