| Ausblick

Von Berlin bis Valencia: Der Marathon-Herbst im großen Überblick

Der deutsche Marathonläufer läuft als Erster ins Ziel, das Zielband trägt die Schrift Birmingham 2026. © Stefan Mayer
Ein halbes Dutzend hochkarätige Herbst-Marathonrennen werden von Ende September bis Anfang Dezember gestartet. Dabei ist mit einer Reihe von Rekord-Versuchen zu rechnen. Berlin macht am kommenden Sonntag den Anfang, Valencia könnte am Nikolaustag für Furore sorgen. Es kann die schnellste Herbst-Marathon-Saison aller Zeiten werden. Aus deutscher Sicht steht speziell das Rennen in Frankfurt am 25. Oktober im Fokus.
Jörg Wenig

BERLIN | 27. SEPTEMBER

Das Frauenrennen dürfte nach der verletzungsbedingten Absage von Kenias Superstar Sabastian Sawe in Berlin stärker in den Vordergrund rücken. Die Äthiopierin Tigst Assefa will das Rennen zum dritten Mal gewinnen und sich auf der schnellen Strecke, wo sie 2023 mit der famosen Weltrekordzeit von 2:11:53 Stunden triumphiert hatte, die globale Bestzeit zurückholen. Diese Marke steht inzwischen bei 2:09:56 Stunden. Als Titelverteidigerin startet Rosemary Wanjiru (Kenia). Den Deutschen Rekord von 2:19:19 Stunden möchte Esther Pfeiffer ins Visier nehmen, nachdem sie sich in den vergangenen Jahren über die kürzeren Strecken deutlich verbessert hat. Auch EM-Starterin Laura Hottenrott (beide Düsseldorf Athletics) ist gemeldet.

Kenenisa Bekele führt mit seiner Bestzeit von 2:01:41 Stunden die Startliste der Männer an. Der äthiopische Superstar, der auch schon zweimal in Berlin triumphierte und dabei jeweils die Weltrekordzeiten nur ganz knapp verpasst hatte, ist inzwischen bereits 44 Jahre alt. Daher sind eher anderen Konkurrenten als Favoriten anzusehen. Dazu gehören seine Landsleute Guye Adola, Getaneh Molla und Selemon Barega, der 10.000-Meter-Olympiasieger von 2021. Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics) wird nach seinem starken ersten Marathon in Hamburg – mit 2:08:47 Stunden erreichte er im April die bisher schnellste Debüt-Zeit eines Deutschen überhaupt – sein zweites Rennen über die klassische Distanz laufen. Mit Sebastian Hendel (SCC Berlin; 2:07:33 h) und Haftom Welday (TB Hamburg Eilbeck; 2:08:13 h) könnte sich hier eine starke deutsche Gruppe formieren, so dass persönliche Bestzeiten möglich sind..

Streckenrekorde

2:01:09 h | Eliud Kipchoge (KEN) | 2022
2:11:53 h | Tigst Assefa (ETH) | 2023

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Kenenisa Bekele ETH 2:01:41, Gabriel Geay TAN 2:03:00, Getaneh Molla ETH 2:03:34, Guye Adola ETH 2:03:46, Shura Kitata ETH 2:03:59, Dejene Hailu ETH 2:04:15, Erick Sang KEN 2:04:30, Selemon Barega ETH 2:05:00, Taresa Tolosa ETH 2:05:17, Tadu Abate ETH 2:05:38, Asefa Boki ETH 2:05:40, Kenya Sonota JPN 2:05:59, Tsubasa Ichiyama JPN 2:06:00, Kiyoto Hirabayashi JPN 2:06:14, Yuhei Urano JPN 2:06:23, Hidekazu Hijikata JPN 2:06:26, Sebastian Hendel GER 2:07:33, Haftom Welday GER 2:08:13, Aaron Bienenfeld GER 2:08:47.
Frauen: Tigst Assefa ETH 2:11:53, Rosemary Wanjiru KEN 2:16:14, Bedatu Hirpa ETH 2:18:27, Dera Dida ETH 2:18:32, Zeineba Yimer ETH 2:18:47, Bosena Mulatie ETH 2:19:00, Misgane Alemayehu ETH 2:19:08, Bekelech Gudeta ETH 2:19:39, Evaline Chirchir KEN 2:20:33, Alisa Vainio FIN 2:20:39, Deshun Zhang CHN 2:20:53, Gadise Mulu ETH 2:20:59, Manon Trapp FRA 2:23:38, Laura Hottenrott GER 2:24:32, Kristina Hendel GER 2:27:29, Anna Langerwisch GER 2:32:13, Thea Heim GER 2:33:25, Esther Pfeiffer GER 2:37:00. 


CHICAGO | USA | 11. OKTOBER

Beide Titelverteidiger gehen in Chicago an den Start: Jacob Kiplimo (Uganda) und Hawi Feysa (Äthiopien). Kiplimo versuchte im vergangenen Jahr auf der flachen Strecke, die Zwei-Stunden-Barriere zu unterbieten und dann den damaligen Weltrekord von 2:00:35 Stunden zu brechen. Doch er brach am Ende etwas ein, lief aber immer noch schnelle 2:02:23 Stunden. In London war Kiplimo im April Dritter mit 2:00:28 Stunden. Vielleicht startet er in Chicago einen neuen Weltrekordversuch. Die Marke von Sabastian Sawe steht inzwischen aber bei 1:59:30 Stunden. 

Seine stärksten Konkurrenten könnten der Vorjahres-Zweite Amos Kipruto (Kenia) und der zweifache Tokio-Sieger Tadese Takele (Äthiopien) zählen. Mit Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) ist ein deutscher Topläufer am Start, der sicherlich versuchen wird, seine Bestzeit von 2:06:34 Stunden zu unterbieten. Im Rennen der Frauen trifft Hawi Feysa auf Brigid Kosgei (Kenia), die 2019 in Chicago mit 2:14:04 Stunden einen Weltrekord gelaufen war. Kosgei kam bei ihrem Sieg in Tokio im März mit 2:14:29 Stunden wieder dicht an ihre Bestzeit heran.

Streckenrekorde

2:00:35 h | Kelvin Kiptum (KEN) | 2023
2:09:56 h (WR) | Ruth Chepngetich (KEN) | 2024

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Jacob Kiplimo UGA 2:00:28, Amos Kipruto KEN 2:01:39, Milkesa Mengesha ETH 2:03:17, Tadese Takele ETH 2:03:23, Daniel Mateiko KEN 2:03:44, Asrar Hiyrden ETH 2:03:59, Charles Hicks USA 2:04:35, Alex Masai KEN 2:04:37, Suguru Osako JPN 2:04:55, Mohamed El Aaraby MOR 2:05:18, Clayton Young USA 2:05:41, Vincent Mauri USA 2:05:54, Yemane Haileselassie ERI 2:06:06, Akira Akasaki JPN 2:06:15, Boki Diriba ETH 2:06:26, Hendrik Pfeiffer GER 2:06:34, Brian Kibor KEN Debüt.
Frauen: Brigid Kosgei KEN 2:14:04, Hawi Feysa ETH 2:14:57, Sutume Kebede ETH 2:15:55, Megertu Alemu ETH 2:16:34, Brillian Kipkoech KEN 2:17:05, Sharon Lokedi KEN 2:17:22, Degitu Azimeraw ETH 2:17:58, Loice Chemnung KEN 2:18:24, Joan Kilimo KEN 2:18:40, Magdalyne Masai KEN 2:18:58, Fantu Worku ETH 2:19:08, Mary Ngugi Cooper KEN 2:19:26, Yuka Akasaki JPN 2:21:33. 


AMSTERDAM | NIEDERLANDE | 18. OKTOBER

Mit Geofry Kipchumba kommt der Titelverteidiger und Streckenrekordler zurück zum Amsterdam-Marathon. Der Kenianer steigerte sich im vergangenen Jahr bei seinem Sieg auf 2:03:30 Stunden und bestätigte diese Leistung in diesem Jahr als Zweiter in Tokio, wo er nach 2:03:37 Stunden im Ziel war. Es kommt in Amsterdam zu einem erneuten Aufeinandertreffen zwischen Kipchumba und dem Äthiopier Tsegaye Getachew, der 2025 in 2:04:18 Stunden Zweiter war, nachdem er das Rennen 2022 und 2024 gewonnen hatte. Zu den Favoriten zählt auch Haymanot Alew (Äthiopien), der in Berlin 2024 als Dritter 2:03:31 Stunden gelaufen war. Der Kenianer Isaia Lasoi wird sein Marathon-Debüt laufen. Er hat im Halbmarathon ein Weltklasse-Bestzeit von 58:10 Stunden. Weitere Starter sowie das Frauen-Elitefeld sind noch nicht bekannt.

Streckenrekorde

2:03:30 h | Geofry Kipchumba (KEN) | 2025
2:16:52 h | Yalemzerf Yehualaw (ETH) | 2024

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Geofry Kipchumba KEN 2:03:30, Haymanot Alew ETH 2:03:31, Tsegaye Getachew ETH 2:04:18, Lemi Berhanu ETH 2:04:33, Maru Teferi ISR 2:04:44, Isaia Lasoi KEN Debüt.
Frauen: noch nicht bekannt. 


FRANKFURT | 25. OKTOBER

In Frankfurt kommt es zu einer ganz besonderen Konstellation: Die drei schnellsten deutschen Marathonläufer der Geschichte treffen aufeinander. Das gab es bei einem City-Marathon mit großer Sicherheit noch nie. Deutschlands Rekordhalter Amanal Petros (Hannover 96), Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) und Richard Ringer (LC Rehlingen) liefen bisher nur bei zwei internationalen Meisterschaften alle drei in einem Marathon: bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris und bei den Europameisterschaften in diesem Sommer in Birmingham. 

Nach dem EM-Sieg liebäugelt Amanal Petros mit dem Europarekord, den der Belgier Bashir Abdi mit 2:03:36 hält. Auch bei den Frauen könnte es ein deutsches Highlight geben, denn Blanka Dörfel (Berlin Athletics CC) wird ihr Debüt laufen. Sie könnte sich auf Anhieb unter den schnellsten deutschen Läuferinnen aller Zeiten einsortieren. Die internationalen Eliteathleten sind noch nicht bekannt.

Streckenrekorde

2:03:42 h | Wilson Kipsang (KEN) | 2011
2:17:25 h | Hawi Feysa (ETH) | 2024

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Amanal Petros GER 2:04:03, Samuel Fitwi GER 2:04:45, Richard Ringer GER 2:04:47 – weitere noch nicht bekannt.
Frauen: Blanka Dörfel GER Debüt – weitere noch nicht bekannt. 


NEW YORK | USA | 1. NOVEMBER

Olympiasiegerin Sifan Hassan ist der Star beim New York-Marathon. Die Niederländerin, die mit ihrem Europarekord von 2:13:44 Stunden auch die mit Abstand schnellste Läuferin auf der Startliste ist, startete bereits vor einem Jahr bei dem Klassiker. Damals hatte sie nach dem Sydney-Marathon im Sommer nur eine knappe Vorbereitungszeit und wurde Sechste. Dieses Mal wird New York ihr erster Marathon des Jahres sein, denn verletzungsbedingt konnte Sifan Hassan im April in London nicht starten.

Titelverteidigerin Hellen Obiri (Kenia), die im vergangenen Jahr mit 2:19:51 Stunden den 22 Jahre alten Streckenrekord brach, dürfte die schärfste Konkurrentin sein. Auf der Startliste steht auch Fabienne Königstein (Hannover 96), die bei der EM verletzungsbedingt das Rennen vorzeitig beendete. Auch bei den Männern geht der Vorjahressieger an den Start: Benson Kipruto (Kenia) ist mit seiner Bestzeit von 2:02:16 Stunden auch der schnellste Läufer auf der Startliste. Gleich zehn Läufer weisen persönliche Rekorde von unter 2:05:00 Stunden auf. Zu beachten sein wird Andreas Almgren. Der schwedische Halbmarathon-Weltmeister und -Europarekordler läuft sein Debüt.

Streckenrekorde

2:04:58 h | Tamirat Tola (ETH) | 2023
2:19:51 h | Hellen Obiri (KEN) | 2025

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Benson Kipruto KEN 2:02:16, Deresa Geleta ETH 2:02:38, Cybrian Kotut KEN 2:03:22, Zouhair Talbi USA 2:03:45, Abdi Nageeye NED 2:04:20, Geoffrey Kamworor KEN 2:04:23, Iliass Aouani ITA 2:04:26, Mohamed Esa ETH 2:04:39, Conner Mantz USA 2:04:43, Kengo Suzuki JPN 2:04:56, Yemaneberhan Crippa ITA 2:05:18, Edward Cheserek KEN 2:05:24, Ryota Kondo JPN 2:05:39, Ryan Ford USA 2:05:46, Joe Klecker USA 2:05:56, Peter Lynch IRL 2:06:08, Patrick Dever GBR 2:06:18, Andreas Almgren SWE Debüt.
Frauen: Sifan Hassan NED 2:13:44, Hellen Obiri KEN 2:15:53, Sheila Chepkirui KEN 2:17:29, Gotytom Gebreslase ETH 2:18:11, Viola Cheptoo KEN 2:19:05, Mercy Chelangat KEN 2:20:30, Jessica McClain USA 2:20:49, Annie Frisbie USA 2:22:00, Fiona O’Keeffe USA 2:22:10, Fabienne Königstein GER 2:22:17, Carrie Ellwood USA 2:22:53, Erika Kemp USA 2:22:56, Giovanna Epis ITA 2:23:46, Weini Kelati USA Debüt.


VALENCIA | SPANIEN | 6. DEZEMBER

Der Valencia-Marathon könnte für eine dicke Nikolaus-Überraschung sorgen. Die Spanier ließen in diesem Jahr frühzeitig die Katze(n) aus dem Sack. Mehrere Monate vor dem Start verkündeten sie die Topstars des Rennens. Für die Äthiopier Yomif Kejelcha und Fotyen Tesfay kann es auf der sehr schnellen Strecke in Valencia eigentlich nur ein Ziel geben: Weltrekord. Kejelcha lief bei seinem Debüt in London im April hinter Sabastian Sawe (Kenia) als Zweiter sensationelle 1:59:41 Stunden und steigerte zuletzt den Halbmarathon-Weltrekord auf 56:51 Minuten. Fotyen Tesfay erreichte bei ihrer siegreichen Marathon-Premiere in Barcelona im März erstaunliche 2:10:51 Stunden. Es spricht einiges dafür, dass diese beiden Athleten in Valencia nicht zu schlagen sein werden.

Streckenrekorde

2:01:48 h | Sisay Lemma (ETH) | 2023
2:14:00 h | Joyciline Jepkosgei (KEN) | 2025

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Yomif Kejelcha ETH 1:59:41, John Korir KEN 2:02:24, Alexander Mutiso KEN 2:03:11, Dawit Wolde ETH 2:03:48, Nibret Melak ETH 2:04:00, Leul Gebreselassie ETH 2:04:02, Awet Kibrab NOR 2:04:24 – weitere noch nicht bekannt.
Frauen: Fotyen Tesfay ETH 2:10:51, Joyciline Jepkosgei KEN 2:14:00, Emily Sisson USA 2:18:29, Lilian Kasait KEN 2:19:35, Alisa Vainio FIN 2:20:39, Aberu Ayana ETH 2:20:20 – weitere noch nicht bekannt.

Weitere Herbst-Marathons mit spitzensportlichen Feldern

4. Oktober: Köln
11. Oktober: Eindhoven, Ljubljana
1. November: Istanbul, Seoul
8. November: Athen
6. Dezember: Fukuoka
12. Dezember: Abu Dhabi
13. Dezember: Mersin

Top 10: Die weltweit schnellsten Zeiten

Männer

1:59:30 h | Sabastian Sawe (KEN), London, 26. April 2026
1:59:41 h | Yomif Kejelcha (ETH), London, 26. April 2026
2:00:28 h | Jacob Kiplimo (UGA), London, 26. April 2026
2:00:35 h | Kelvin Kiptum (KEN), Chicago, 8. Oktober 2023
2:01:09 h | Eliud Kipchoge (KEN), Berlin, 25. September 2022
2:01:25 h | Kelvin Kiptum (KEN), London, 23. April 2023
2:01:39 h | Eliud Kipchoge (KEN), Berlin, 16. September 2018
2:01:39 h | Amos Kipruto (KEN), London, 26. April 2026
2:01:41 h | Kenenisa Bekele (ETH), Berlin, 29. September 2019
2:01:48 h | Sisay Lemma (ETH), Valencia, 3. Sezember 2023

Frauen

2:09:56 h | Ruth Chepngetich (KEN), Chicago, 13. Oktober 2024
2:10:51 h | Fotyen Tesfay (ETH), Barcelona, 15. März 2026
2:11:53 h | Tigst Assefa (ETH), Berlin, 24. September 2023
2:13:44 h | Sifan Hassan (NED), Chicago, 8. Oktober 2023
2:14:00 h | Joyciline Jepkosgei (KEN), Valencia, 7. Dezember 2025
2:14:04 h | Brigid Kosgei (KEN), Chicago, 13. Oktober 2019
2:14:18 h | Ruth Chepngetich (KEN), Chicago, 9. Oktober 2022
2:14:29 h | Brigid Kosgei (KEN), Tokio, 1. März 2026
2:14:43 h | Peres Jepchirchir (KEN), Valencia, 7. Dezember 2025
2:14:57 h | Hawi Feysa (ETH), Chicago, 12. Oktober 2025

Top 10: Ewige deutsche Bestenliste

Männer

2:04:03 h | Amanal Petros (Hannover 96), Valencia, 7. Dezember 2025
2:04:45 h | Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier), Hamburg, 26. April 2026
2:05:46 h | Richard Ringer (LC Rehlingen), Valencia, 1. Dezember 2024
2:06:45 h | Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics), Valencia, 7. Dezember 2025
2:07:33 h | Sebastian Hendel (LG Braunschweig), Berlin, 29. September 2024
2:08:11 h | Filimon Abraham (LG Telis Finanz Regensburg), Sevilla, 23. Februar 2025
2:08:13 h | Haftom Welday ((TB Hamburg Eilbeck), Barcelona, 15. März 2026
2:08:22 h | Nils Voigt (TV Wattenscheid), Amsterdam, 19. Oktober 2025
2:08:33 h | Arne Gabius (LT Haspa Marathon Hamburg), Frankfurt, 25. Oktober 2015
2:08:47 h | Jörg Peter (SC Einheit Dresden), Tokio, 14. Februar 1988

FRAUEN

2:19:19 h | Irina Mikitenko (TV Wattenscheid), Berlin, 28. September 2008
2:21:26 h | Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg), Hannover, 12. April 2026
2:21:47 h | Melat Kejeta (Laufteam Kassel), Dubai, 7. Januar 2024
2:22:17 h | Fabienne Königstein (MTG Mannheim), Berlin, 21. September 2025
2:24:32 h | Laura Hottenrott (PSV GW Kassel), Valencia, 3. Dezember 2023
2:24:35 h | Katrin Dörre-Heinig (SC DHfK Leipzig), Hamburg, 25. April 1999
2:24:54 h | Deborah Schöneborn (SCC Berlin), Houston, 14. Januar 2024
2:24:56 h | Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt), Osaka, 14. Februar 2023
2:25:37 h | Uta Pippig (SCC Berlin), Berlin, 26. September 1995
2:25:42 h | Fate Tola (LG Braunschweig), Frankfurt, 30. Oktober 2016

Foto: Europameister Amanal Petros trifft am 25. Oktober in Frankfurt auf Samuel Fitwi und Richard Ringer.

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