| Notizen

Flash-News des Tages

Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Svenja Sapper

Malaika Mihambo ist "Superbrand Germany Persönlichkeit" 2022

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) ist am Mittwoch in Wiesbaden zur "Superbrand Germany Persönlichkeit" des Jahres 2022 gekürt worden. Die weltweit größte Markenbewertungs-Organisation Superbrand zeichnet seit mehr als 27 Jahren die besten Produkt- und Unternehmensmarken in mehr als 90 Ländern aus. Wie das Businessportal Leadersnet berichtet, wurden in den vergangenen Jahren unter anderem Tennislegende Boris Becker und Fußball-"Kaiser" Franz Beckenbauer als Superbrand-Persönlichkeit geehrt.

Marcell Jacobs in Italien geehrt

Sprint-Olympiasieger Lamont Marcell Jacobs ist wie im Vorjahr von der italienischen Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" als "Mann des Jahres" und bester italienischer Sportler ausgezeichnet worden. Sein größter Erfolg war in diesem Jahr der 100-Meter-Titel bei den Europameisterschaften in München mit Meisterschaftsrekord (9,95 sec). "Rising Star" wurde 10.000-Meter-Europameister Yemaneberhan Crippa. eme/aj

European Athletics plant Straßenlauf-EM

Der europäische Leichtathletikverband (EA) hat am Freitag im Rahmen der EA Convention in Tallinn (Estland) Pläne für eine Straßenlauf-EM vorgestellt. Die Meisterschaft könnte ersten Überlegungen zufolge ab 2025 alle zwei Jahre im Marathon, Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf ausgetragen werden. München soll an einer Ausrichtung interessiert sein. eme/aj

Aufwertung für österreichische Meetings

Im kommenden Jahr werden erstmals vier Leichtathletik-Meetings in Österreich zur World Athletics Continental Tour zählen. Neben den Wettkämpfen in Eisenstadt und St. Pölten, die ihren Status auch 2023 behalten, werden mit dem Horst-Mandl-Memorial in Graz und der Golden Roof Challenge in Innsbruck zwei weitere Events als World Athletics Continental Tour-Challenger geführt. pm

Kenias Anti-Doping-Agentur ersucht um Unterstützung im Anti-Doping-Kampf

Nach den zahlreichen Dopingsperren gegen kenianische Athletinnen und Athleten hat die kenianische Anti-Doping-Agentur (ADAK) Sportverbände und Sicherheitsbehörden zur Zusammenarbeit aufgerufen, um den Kampf gegen die zunehmenden Dopingfälle im Lande fortzusetzen. Bis zu 25 kenianische Spitzensportlerinnen und -sportler wurden in diesem Jahr von Wettkämpfen suspendiert oder mit einem Startverbot belegt. ADAK sprach sich für mehr staatliche Mittel zur Dopingbekämpfung aus. eme/aj

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