Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Deutsche Läufer beim NYC-Halbmarathon am Start
Für den Halbmarathon am Sonntag in New York haben sich zahlreiche Weltklasse-Langstrecklerinnen und -Langstreckler angesagt. So trifft bei den Frauen die Leverkusenerin Konstanze Klosterhalfen auf 10-Kilometer-Weltrekordlerin Agnes Ngetich (PB: 63:04 min) und New-York-Marathon-Siegerin Hellen Obiri (PB: 64:22 min). Das Feld der Männer umfasst zehn Läufer mit Bestzeiten unter 60 Minuten und wird angeführt von Titelverteidiger Abel Kipchumba (alle Kenia; 58:07 min). Nach seiner 10-Kilometer-Bestzeit am Sonntag in Uelzen (28:08 min) peilt Hendrik Pfeiffer in Big Apple seinen nächsten Hausrekord an. Der steht aktuell bei 61:28 Minuten.
Schnelle Marathonfelder in Seoul
Drei Läuferinnen mit Bestzeiten unter 2:20 Stunden starten am Sonntag beim traditionsreichen Seoul-Marathon. Die schnellste Läuferin im Feld ist Tiruye Mesfin mit einer Bestzeit von 2:18:35 Stunden. Dahinter folgen Bosena Mulatie (2:19:00 h) und Haven Hailu (alle Äthiopien; 2:19:17 h). Das Teilnehmerfeld der Männer wird angeführt von den Äthiopiern Sisay Lemma und Getaneh Molla mit Bestzeiten von 2:01:48 bzw. 2:03:34 Stunden. eme/aj
Akkreditierungen für Diamond League nun möglich
Das Medienakkreditierungsportal für die Diamond League 2026 ist geöffnet worden. Medienvertreter:innen sind eingeladen, sich über das Portal für einzelne Wettkämpfe zu akkreditieren, wobei für jeden Wettkampf feste Fristen gelten. Auftakt der Diamond League 2026 ist das Meeting in Doha (Katar) am 8. Mai, das Finale wird am 4. und 5. September in Brüssel ausgetragen. Zum Akkreditierungsportal der Diamond League.
Medina Eisa wohl zwei Jahre älter als gedacht
Wie der Branchendienst „Inside The Games“ berichtet, hat die Integritätskommission AIU von World Athletics das korrekte Geburtsdatum der äthiopischen Läuferin Medina Eisa ermittelt. Sie soll am 17. Oktober 2002 (statt 3. Januar 2005) geboren worden sein. Damit war sie bei ihrem Sieg bei der U20-WM 2024 bereits 21 Jahre alt. Im September 2024 war Medina Eisa 14:21,89 Minuten über 5.000 Meter gelaufen und hatte damit vermeintlich einen U20-Weltrekord aufgestellt. Dieser wurde wie weitere Bestmarken aus dem Jahr 2024 von Birke Haylom und Melknat Wudu nicht ratifiziert (wir berichteten). Ob Medina Eisa der Sieg bei der U20-WM 2024 aberkannt wird, ist noch nicht bekannt. Bei dem Rennen in Lima war Emily Junginger (VfL Sindelfingen) auf Platz acht gelaufen.
Die Flash-News werden fortlaufend aktualisiert.
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