| Ausblick

Von Paris bis London: Sieben spektakuläre Marathonrennen im April

Der deutsche Marathonläuer Richard Ringer lächelt in die Kamera und hält dabei eine Deutschlandfahne hinter dem Rücken. © Haspa Marathon Hamburg / Michael Strokosch
Der April ist der Monat der großen Marathon-Klassiker. Am kommenden Sonntag (12. April) werden die Rennen in Rotterdam, Paris und Hannover gestartet, dann folgen Wien und Boston, bevor London und Hamburg am letzten Wochenende des Monats stattfinden. Wer startet wann und wo? Das lesen Sie in der großen Vorschau.
Jörg Wenig

ROTTERDAM | NIEDERLANDE | 12. APRIL

Das Rennen der Männer scheint bei der 45. Auflage des Rotterdam-Marathons auf den Europarekordler und Olympia-Zweiten von Paris 2024, Bashir Abdi, zugeschnitten zu sein. Der Belgier hat in Rotterdam bereits zweimal gewonnen (2021 und 2023) und bei seinem ersten Triumph die weiterhin gültige kontinentale Bestzeit von 2:03:36 Stunden aufgestellt. Zwei äthiopische Athleten stehen vor ihm in der Startliste: Doch Birhanu Legese, der 2019 und 2020 in Tokio gewonnen hatte und in Berlin 2019 als Dritter 2:02:48 Stunden gelaufen war, und Haymanot Alew (2:03:31 h) kamen zuletzt nicht an ihre besten Zeiten heran. Zu beachten ist der Äthiopier Chala Regasa, ein Trainingspartner von Superstar Kenenisa Bekele. Das Feld der Frauen ist in Rotterdam meist nicht so stark besetzt wie jenes der Männer. So ist es auch in diesem Jahr. Shitaye Eshete (Äthiopien) führt mit ihrer Bestzeit von 2:20:32 Stunden die Startliste an. Eine Zeit unter 2:20:00 Stunden dürfte das Ziel für die Frauen sein.

Streckenrekorde

2:03:36 h | Bashir Abdi (BEL) | 2021
2:18:58 h | Tiki Gelana (ETH) | 2012

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Birhanu Legese (ETH) 2:02:48, Haymanot Alew (ETH) 2:03:31, Bashir Abdi (BEL) 2:03:36, Guye Adola (ETH) 2:03:46, Erick Sang (KEN) 2:04:30, Kenneth Kipkemoi (KEN) 2:04:52, Chala Regasa (ETH) 2:05:06, Mike Boit (KEN) 2:06:08, Lameck Too (KEN) 2:06:29.
Frauen: Shitaye Eshete (ETH) 2:20:32, Meskerem Assefa (ETH) 2:20:36, Dolshi Tesfu (ETH) 2:20:40, Jackline Cherono (KEN) 2:21:14, Aminet Ahmed (ETH) 2:21:24, Derartu Hailu (ETH) 2:23:18, Gete Alemayehu (ETH) Debüt.


PARIS | FRANKREICH | 12. APRIL

Die schnellsten Athleten auf der Startliste sind in Paris eher nicht favorisiert. Der Äthiopier Kinde Atanaw und sein Landsmann Leul Gebresilase, der WM-Dritte von 2023, sind mit persönlichen Bestzeiten von 2:03:51 beziehungsweise 2:04:02 Stunden die schnellsten Läufer auf der Startliste. Aber zuletzt kamen die beiden nicht mehr an ihre besten Zeiten heran. Zu beachten sein werden der Weltmeister von 2023, Victor Kiplangat (Uganda), und der Halbmarathon-WM-Dritte Samwel Mailu (Kenia), der mit 2:05:08 Stunden den Streckenrekord des Vienna City Marathons hält. Eine sehr starke Leistung ist zwei Europäern zuzutrauen: Dem Norweger Awet Kibrab und dem italienischen Halbmarathon-Europameister von 2024, Yemaneberhan Crippa. Im Rennen der Frauen ist Magdalyne Masai (Kenia) mit ihrer Bestzeit von 2:18:58 Stunden die schnellste von drei Athletinnen, die bereits unter 2:20:00 Stunden gelaufen sind. Keine zwei Monate nach ihrem Sieg in Sevilla mit einer finnischen Rekordzeit von 2:20:39 Stunden läuft Alisa Vainio schon wieder einen Marathon.

Streckenrekorde

2:04:21 h | Elisha Rotich (KEN) | 2021
2:19:48 h | Judith Korir (KEN) | 2021

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Kinde Atanaw (ETH) 2:03:51, Leul Gebresilase (ETH) 2:04:02, Awet Kibrab (NOR) 2:04:24, Hillary Kipkoech (KEN) 2:04:45, Samwel Mailu (KEN) 2:05:08, Victor Kiplangat (UGA) 2:05:09, John Hakizimana (RWA) 2:06:04, Yemaneberhan Crippa (ITA) 2:06:06, Mande Bushendich (UGA) 2:06:08, Sila Kiptoo (KEN) 2:06:21.
Frauen: Magdalyne Masai (KEN) 2:18:58, Sharon Chelimo (KEN) 2:19:33, Yebrgual Melese (ETH) 2:19:36, Desi Jisa (ETH) 2:20:07, Alisa Vainio (FIN) 2:20:39, Enatnesh Alamrew (ETH) 2:20:48, Shure Demise (ETH) 2:21:03.


HANNOVER | 12. APRIL

Zur großen Vorschau auf das Rennen und die Marathon-DM.

Streckenrekorde

2:06:05 h | Amanal Petros (GER) | 2024
2:23:50 h | Domenika Mayer (GER) | 2024

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Deribe Robi (ETH) 2:05:58, Mohcin Outalha (MOR) 2:06:49, Ben Somikwo (UGA) 2:08:03, Filimon Abraham (GER) 2:08:11, Asnake Dubre (ETH) 2:09:26, Archie Casteel (SWE) 2:10:06, Johannes Motschmann (GER) 2:10:39, Godwin Katakura (ZIM) 2:11:02, Tom Thurley (GER) 2:11:19, Erik Hille (GER) 2:12:06.
Frauen: Fabienne Königstein (GER) 2:22:17, Domenika Mayer (GER) 2:23:16, Laura Hottenrott (GER) 2:24:32, Almaz Negede (ETH) 2:27:14, Lili Anna Vindics-Toth (HUN) 2:28:15, Peris Jerono (KEN) 2:28:27, Nina Reuter (GER) 2:29,43, Thea Heim (GER) 2:33:20, Lisa Huwatscheck (GER) 2:33:23.


WIEN | ÖSTERREICH | 19. APRIL

Es spricht einiges dafür, dass die Frauen beim Vienna City Marathon für die Schlagzeilen sorgen könnten. Denn die favorisierten Äthiopierinnen Haftamnesh Tesfaye und Tigist Gezahagn wollen den Streckenrekord angreifen und dabei möglichst auch die erste Zeit unter 2:20:00 Stunden auf österreichischem Boden erzielen. Haftamnesh Tesfaye ist die Schwester und Trainingspartnerin von Fotyen Tesfay, die vor Kurzem in Barcelona ein sensationelles 2:10:51-Stunden-Debüt gelaufen ist und dabei auf anhieb zur zweitschnellsten Läuferin in der ewigen Bestenliste wurde. Mit Betty Chepkemoi ist zudem die Titelverteidigerin aus Kenia am Start. Bei den Männern geht Oqbe Kibrom, der mit einer Bestzeit von 2:05:37 Stunden die Startliste anführt, als Favorit an den Start. Als erster Läufer aus Eritrea könnte er das Männerrennen in Wien gewinnen. Gespannt blickt man in Österreich auf Aaron Grün. Völlig überraschend lief er vor einem Jahr in den USA als erster Österreicher unter 2:10:00 Stunden. Diesen Landesrekord bon 2:09:53 Stunden möchte Aaron Grün am 19. April weiter verbessern.

Streckenrekorde

2:05:08 h | Samwel Mailu (KEN) | 2023
2:20:59 h | Vibian Chepkirui (KEN) | 2022

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Oqbe Kibrom (ERI) 2:05:37, Tafese Delegen (ETH) 2:06:11, Stanley Kurgat (KEN) 2:07:05, Albert Kangogo (KEN) 2:07:26, Aaron Gruen (AUT) 2:09:53, Andreas Vojta (AUT) 2:13:43 - weitere noch nicht bekannt.
Frauen: Haftamnesh Tesfaye (ETH) 2:20:13, Tigist Gezahagn (ETH) 2:21:14, Lindsay Flanagan (USA) 2:23:31, Betty Chepkemoi (KEN) 2:24:14, Faith Chepkoech (KEN) 2:26:22, Eva Wutti (AUT) 2:30:43 - weitere noch nicht bekannt.


BOSTON | USA | 20. APRIL

Dass die Titelverteidiger nach Boston zurückkehren, ist eine Tradition beim ältesten City-Marathonrennen der Welt. Auch bei der 130. Auflage sind die Vorjahressieger, die Kenianer John Korir und Sharon Lokedi, am Start. Korir siegte vor einem Jahr in 2:04:45 Stunden und erzielte damit die drittschnellste je in Boston gelaufene Zeit. Seine Bestzeit von 2:02:24 Stunden lief er im vergangenen Dezember als Sieger des Valencia-Marathons. Doch damit ist Korir in Boston nicht der schnellste Läufer auf der Startliste: Sein Landsmann Benson Kipruto führt die Liste mit einer persönlichen Bestzeit von 2:02:16 Stunden an. Der Boston-Marathon präsentiert traditionell auch ein sehr breites Elitefeld. Gleich zehn Athleten gehen mit Bestzeiten von unter 2:05:00 Stunden ins Rennen. Das sind mehr als in London. 

Zwei deutsche Topläufer sind in Boston dabei: Während der Europameister von 2022, Richard Ringer (LC Rehlingen), erstmals bei dem Rennen startet, wird es für Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) der zweite Boston-Start. Vor drei Jahren hatte er dort bereits den 16. Platz belegt. Im Rennen der Frauen ist die Titelverteidigerin auch die schnellste Läuferin auf der Startliste: Sharon Lokedi triumphierte 2025 mit einer Streckenrekordzeit von 2:17:22 Stunden und steigerte die alte Bestzeit gleich um gut zweieinhalb Minuten. Ebenso wie bei den Männern ist die Breite in der etwas weiteren Spitze so stark wie bei keinem anderen Rennen im April: Sieben Läuferinnen sind bereits unter 2:20:00 Stunden gelaufen und 16 gehen mit Bestzeiten von unter 2:23:00 Stunden an den Start.

Streckenrekorde

2:03:02 h | Geoffrey Mutai (KEN) | 2011
2:17:22 h | Sharon Lokedi (KEN) | 2025

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Benson Kipruto (KEN) 2:02:16, John Korir (KEN) 2:02:24, Milkesa Mengesha (ETH) 2:03:17, Cybrian Kotut (KEN) 2:03:22, Abdi Nageeye (NED) 2:04:20, Lemi Berhanu (ETH) 2:04:33, Hailemaryam Kiros (ETH) 2:04:35, Alex Masai (KEN) 2:04:37, Alphonse Simbu (TAN) 2:04:38, Mohamed Esa (ETH) 2:04:39, Benard Biwott (KEN) 2:05:25, Kennedy Kimutai (KEN) 2:05:27, Zouhair Talbi (USA) 2:05:45, Richard Ringer (GER) 2:05:46, Sondre Moen (NOR) 2:05:48, Galen Rupp (USA) 2:06:07, Tebello Ramakongoana (LES) 2:06:18, Hendrik Pfeiffer (GER) 2:06:45, Rory Linkletter (CAN) 2:06:49, Nicholas Kipkorir (KEN) Debüt.

Frauen: Sharon Lokedi (KEN) 2:17:22, Irine Cheptai (KEN) 2:17:51, Workenesh Edesa (ETH) 2:17:55, Loice Chemnung (KEN) 2:18:24, Bedatu Hirpa (ETH) 2:18:27, Emily Sisson (USA) 2:18:29, Mary Ngugi-Cooper (KEN) 2:19:26, Calli Hauger-Thackery GBR 2:21:24, Fikrte Wereta (ETH) 2:21:32, Susanna Sullivan (USA) 2:21:56, Fiona O’Keeffe (USA) 2:22:10, Mao Uesugi (JPN) 2:22:11, Jess McClain (USA) 2:22:43.


LONDON | GROSSBRITANNIEN | 26. APRIL

Der in der Spitze aller Voraussicht nach bestbesetzte Marathonlauf des Jahres findet in London statt. Im Rennen der Männer treffen mit dem Kenianer Sabastian Sawe und Jacob Kiplimo (Uganda) die beiden derzeit schnellsten Marathonläufer der Welt aufeinander. Sabastian Sawe hat alle seine bisherigen drei Rennen über die 42,195 Kilometer jeweils mit Jahresweltbestzeiten gewonnen und dabei vor einem Jahr in London auch Jacob Kiplimo hinter sich gelassen. Mit Tamirat Tola (Äthiopien) ist am 26. April auch der Olympiasieger am Start. Der frühere Halbmarathon-Weltrekordler Geoffrey Kamworor (Kenia) zeigte zuletzt starke Form und wird zu beachten sein. Dies gilt auch für den sensationellen WM-Zweiten Amanal Petros (Hannover 96), der im vergangenen Jahr in London bereits Achter war und versuchen möchte, seinen Deutschen Rekord von 2:04:03 Stunden weiter zu verbessern. Der zweitschnellste Halbmarathonläufer aller Zeiten, Yomif Kejelcha (Äthiopien), ist einer von drei Debütanten, die eine starke Rolle spielen könnten. 

Auch nach der verletzungsbedingten Absage von Olympiasiegerin Sifan Hassan (Niederlande) ist das Frauen-Feld weiterhin exzellent besetzt. Hier könnte sich im Rennen um den Sieg ein spannender Vierkampf entwickeln: Als Titelverteidigerin führt die ehemalige Weltrekordlerin sowie Olympia- und WM-Zweite Tigst Assefa (Äthiopien; 2:11:53 h) die Startliste an. Sie trifft auf die Kenianerinnen Joyciline Jepkosgei, die sich bei ihrem Sieg in Valencia im Dezember auf 2:14:00 Stunden verbesserte, Peres Jepchirchir, die Olympiasiegerin von 2021, und Hellen Obiri, die Olympia-Dritte von Paris 2024. Im Rennen ist außerdem die Sensations-WM-Dritte von Tokio 2025, Julia Paternain (Uruguay).

Streckenrekorde

2:01:25 h | Kelvin Kiptum (KEN) |  2023
2:15:25 h | Paula Radcliffe (GBR) | 2003

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Sabastian Sawe (KEN) 2:02:05, Jacob Kiplimo (UGA) 2:02:23, Deresa Geleta (ETH) 2:02:38, Amos Kipruto (KEN) 2:03:13, Tamirat Tola (ETH) 2:03:39, Amanal Petros (GER) 2:04:03, Geoffrey Kamworor (KEN) 2:04:23, Joshua Cheptegei (UGA) 2:04:52, Shunya Kikuchi (JPN) 2:06:06, Emile Cairess (GBR) 2:06:46, Mahamed Mahamed (GBR) 2:07:05, Philip Sesemann (GBR) 2:07:10, Hassan Chahdi (FRA) 2:07:30, Adam Lipschitz (RSA) 2:08:54, Patrick Dever (GBR) 2:08:58, Yomif Kejelcha (ETH) Debüt, Hagos Gebrhiwet (ETH) Debüt, Isaia Lasoi (KEN) Debüt.

Frauen: Tigst Assefa (ETH) 2:11:53, Joyciline Jepkosgei (KEN) 2:14:00, Peres Jepchirchir (KEN) 2:14:43, Hellen Obiri (KEN) 2:17:41, Degitu Azimeraw (ETH) 2:17:58, Catherine Amanang’ole (KEN) 2:20:34, Balemelay Shumet (ETH) 2:21:59, Charlotte Purdue (GBR) 2:22:17, Laura Luengo (ESP) 2:22:31, Rose Harvey (GBR) 2:23:21, Abbie Donnelly (GBR) 2:24:11, Florencia Borelli (ARG) 2:24:18, Eilish McColgan (GBR) 2:24:25, Jessica Warner-Judd (GBR) 2:24:45, Julia Paternain (URU) 2:27:09.


HAMBURG | 26. APRIL

Zwei Athleten, die in Hamburg schon großen Erfolg hatten, kehren zurück: Der Kenianer Bernard Koech gewann das Rennen 2023 und 2024. Bei seinem ersten Sieg brach er mit 2:04:09 Stunden den Streckenrekord und stellte seine nach wie vor gültige persönliche Bestzeit ein. Stephen Kissa (Uganda) lief 2022 in Hamburg ein glänzendes Marathon-Debüt. Er wurde Zweiter und brach mit 2:04:48 Stunden auf Anhieb den Landesrekord von Uganda. Stark einzuschätzen ist auch Abdisa Tola (Äthiopien). Der Bruder des Marathon-Olympiasiegers von Paris 2024, Tamirat Tola, hat eine Bestzeit von 2:05:42 Stunden.

Er läuft ebenso erstmals den Hamburg-Marathon wie Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier). Wenn der zweitschnellste deutsche Marathonläufer (2:04:56 h) in Topform ist, könnte er vorne mitlaufen. Mit Sebastian Hendel (SCC Berlin) startet ein weiterer deutscher Topläufer in Hamburg. Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics) könnte ein starkes Debüt laufen. Bei den Frauen ist Tigist Ketema die große Favoritin, nachdem ihre äthiopische Landsfrau Degitu Azimeraw (2:17:58 h) nun offenbar nicht in Hamburg, sondern in London startet. Tigist Ketema hat eine hochkarätige Bestzeit von 2:16:07 Stunden und könnte den hochklassigen Streckenrekord angreifen.

Streckenrekorde

2:03:46 h | Amos Kipruto (KEN) | 2025
2:17:23 h | Yalemzerf Yehualaw (ETH) | 2022

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Bernard Koech (KEN) 2:04:09, Stephen Kissa (UGA) 2:04:48, Samuel Fitwi (GER) 2:04:56, Abdisa Tola (ETH) 2:05:42, Sebastian Hendel (GER) 2:07:33, Aaron Bienenfeld (GER) Debüt - weitere noch nicht bekannt.
Frauen: Tigist Ketema (ETH) 2:16:07, Sichala Kumeshi (ETH) 2:19:53 - weitere noch nicht bekannt.

Foto: 2025 jubelte Richard Ringer beim Hamburg-Marathon, in diesem April nimmt der Europameister von München erstmals den Marathon-Klassiker in Boston in Angriff.

Teilen
#TrueAthletes – TrueTalk

Hier finden Sie alle Folgen des Podcasts des Deutschen Leichtathletik-Verbandes!

Zum Podcast
Jetzt Downloaden
DM-Tickets