Dieses Rennen verspricht Spannung pur! Die 800 Meter der Frauen sind beim Goldenen Oval am 31. Mai in Dresden top besetzt. Gleich drei deutsche Läuferinnen mit Bestzeiten unter zwei Minuten plus die grundschnelle Alica Schmidt treffen auf hochkarätige internationale Konkurrenz.
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2025 blieben erstmals seit vielen Jahren wieder drei deutsche 800-Meter-Läuferinnen in einer Saison unter der prestigeträchtigen Zwei-Minuten-Marke: Smilla Kolbe (Eintracht Frankfurt; 1:59:02 min), Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler; 1:59,52 min) und Jana Becker (Königsteiner LV; 1:59,59 min) lieferten sich enge und spannende Rennen. Erstmals in diesem Jahr trifft das schnelle Trio beim Goldenen Oval am 31. Mai im Heinz-Steyer-Stadion aufeinander – und jagt schnelle Zeiten.
Dazu kommt 400-Meter-Umsteigerin Alica Schmidt (SCC Berlin), die vergangenes Jahr schon in Dresden dabei war und sich weiter auf den zwei Stadionrunden etablieren will. „Das Stadion ist der Hammer, die Atmosphäre ist super cool. Ein toller Support, insbesondere durch die jüngere Generation“, war die Berlinerin nach dem Rennen 2025 im Heinz-Steyer-Stadion begeistert.
Schnelle internationale Konkurrenz
Natürlich fehlt auch schnelle internationale Konkurrenz nicht. Gleich ein halbes Dutzend Läuferinnen mit Bestzeiten von 2:00,00 Minuten oder schneller fordern das deutsche Quartett. Angeführt wird die Meldeliste von der Schweizerin Lore Hoffmann. Die 29-Jährige bringt einen Hausrekord von 1:58,29 Minuten mit und verpasste bei der EM 2022 in München als Vierte nur knapp das Podium. Ganz nebenbei hat Lore Hoffmann beste Erinnerungen ans Goldene Oval. 2025 siegte sie mit 2:00,11 Minuten in Dresden. Dieses Jahr möchten die schnellen deutschen Mittelstrecklerinnen zu gern selbst ganz oben auf dem Treppchen stehen.
Natürlich sind viele weitere internationale und deutsche Leichtathletik-Stars beim Top-Meeting in Dresden dabei: Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo (LG Kurpfalz), Sprint-Ass Gina Lückenkemper (SCC Berlin) und Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye (MTG Mannheim) haben ihren Start genauso angekündigt wie Hammerwurf-Vizeweltmeister Merlin Hummel (Eintracht Frankfurt).
Auch Lokalmatador Karl Bebendorf vom Dresdner SC fehlt in seinem „Wohnzimmer“, dem Dresdner Heinz-Steyer-Stadion, natürlich nicht. Für den Deutschen Meister wird ein Rennen über 2.000 Meter Hindernis ins Programm aufgenommen. Und natürlich ist auch Diskus-Durchstarter Steven Richter (LV 90 Erzgebirge) mit von der Partie. Der U23-Europameister katapultierte sich zuletzt mit 74,00 Metern auf Platz vier der „ewigen Weltbestenliste“ und trifft in Dresden auf Matthew Denny (Australien), den mit 74,78 Metern aktuell besten Diskuswerfer der Welt.