Nominierungsrichtlinien
Nominierungsrichtlinien
Der Sportdirektor, die Chefbundestrainer und leitenden Bundestrainer legen nach Beratung in der Kommission Leistungssport jährlich im Dezember die Norm- und Nominierungsanforderungen für die internationalen Meisterschaften und Länderkämpfe des nächsten Jahres fest. Grundsätzliche Zielstellung ist es, zum Nominierungszeitpunkt die Athleten zu nominieren, die eine bestmögliche Platzierung im internationalen Maßstab erwarten lassen.
Die Nominierungsentscheidungen erfolgen nach Beratung in der Kommission Leistungssport durch den Vorstand, den Sportdirektor und die Chefbundestrainer.
Die jeweiligen Nominierungszeitpunkte sind in den Nominierungsrichtlinien vermerkt.
2023
Archiv:
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Nominierungsrichtlinien 2013
Nominierungsrichtlinien 2012
Kaderrichtwerte
Die Kaderberufungen orientieren sich an den Kaderrichtwerten und den Kaderbildungsrichtlinien. Sie sind eingebettet in die strategische Zielsetzung der Olympischen Leichtathletik, sich erfolgreich bei den internationalen Meisterschaftshöhepunkten zu platzieren. Zudem ist die Integration in einen Bundeskader an die Kooperation mit dem DLV, die Einhaltung der Athletenvereinbarungen und eine regelmäßige sportfachliche Zusammenarbeit mit dem DLV-Bundestrainer gebunden.
DLV-Teams
Ergänzend zu den Kaderkriterien des DOSB/BMI hat der DLV ein DLV-Top-Team und DLV-Team Future für das Jahr 2023 benannt. Die Förderung der beiden Teams ist ergänzend zur Kaderförderung ein zentrales Instrument bei der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2024 und perspektivisch für die Olympischen Spiele 2028.
Förderrichtlinie zum DLV-Top-Team und DLV-Team Future
Das DLV-Top-Team und das DLV-Team Future 2023