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Flash-News am Mittwoch

Die deutsche Hochspringerin Imke Onnen jubelt © Lukasz Szelag
Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Svenja Sapper

DLV-Teambroschüre für Torun erschienen

Kurz vor dem Start der Hallen-Weltmeisterschaften in Torun (Polen; 20. bis 22. März) hat der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) die offizielle Team-Broschüre zu den Titelkämpfen veröffentlicht. In kurzen Steckbriefen erfahren Sie darin mehr über alle DLV-Starterinnen und -starter und finden zudem Informationen zum DLV-Betreuerteam. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen den kompletten Hallen-WM-Zeitplan mit Zeit-Angaben. Die Teambroschüre ist auf leichtathletik.de als pdf-Datei abrufbar, Sie finden sie auf der Hallen-WM-Microsite unter "Das DLV-Team für Torun". 

Stefan Nillessen muss für Hallen-WM passen

U23-Europameister Stefan Nillessen hat seinen Start bei der Hallen-WM in Torun kurzfristig abgesagt. Der Niederländer hat sich eine Knöchelverletzung zugezogen. "Natürlich bin ich enttäuscht, aber der Fokus liegt jetzt auf der Genesung und der Freiluft-Saison", schrieb der 23-Jährige bei Instagram. Nillessen hätte in Torun über 1.500 Meter zu den Kontrahenten von Robert Farken (SG Motor Gohlis-Nord Leipzig) gezählt. eme/aj

Adaejah Hodge verliert U20-WM-Medaillen

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Sprinterin Adaejah Hodge (Britische Jungferninseln) eine Dopingsperre hinter sich. Die frischgebackene NCAA-Hallenmeisterin über 200 Meter wurde 2024 bei der U20-WM in Lima (Peru) positiv auf zwei verbotene Substanzen getestet. Die daraus resultierende Zwei-Jahres-Sperre wurde aufgrund der Kooperation der Athletin um sieben Monate verkürzt, sodass sie seit Ende Januar 2026 wieder startberechtigt ist. Ihre Silbermedaille über 100 und die Goldmedaille über 200 Meter bei der U20-WM musste die 20-Jährige abgeben. Damit rückt Chelsea Kadiri (damals SC Magdeburg, jetzt Sprintteam Wetzlar) über 100 Meter von Platz sechs auf fünf vor. U20-WM-Gold über 200 Meter geht nachträglich an die Australierin Torrie Lewis. eme/aj

Hamburg legt überarbeitetes Olympiakonzept vor

Kostengünstige Olympiatickets und ein grünes Band, das die Sportstätten quer durch die Stadt verbindet: Der Hamburger Senat hat sein finalisiertes Bewerbungskonzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele vorgelegt. "Wir sind überzeugt, dass wir damit ein neues Kapitel unserer Stadtgeschichte schreiben können", sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bei der Präsentation. Um die Spiele für alle erlebbar zu machen, ist geplant, ein Kontingent an kostenlosen Tickets – etwa für Ehrenamtliche und Menschen mit geringem Einkommen – zur Verfügung zu stellen. Hamburg plant, sich neben München, Berlin und NRW als deutscher Austragungsort für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 zu bewerben. Ende Mai können die Hamburgerinnen und Hamburger über die Senatspläne abstimmen. dpa

Hallen-WM 2026 Torun
Alle Infos zum internationalen Highlight der Hallensaison

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