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Flash-News des Tages

Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Silke Bernhart

David Storl: Erster Leistungstest in Bottrop

Verletzungsprobleme haben bisher den Saisoneinstieg von David Storl (SC DHfK Leipzig) verhindert. Jetzt steht der zweimalige Kugelstoß-Weltmeister vor dem ersten Wettkampf des Jahres: „Am kommenden Wochenende ist als erster Leistungstest ein Start in Bottrop geplant“, verriet er am Samstag am Rande des Mehrkampf-Meetings in Ratingen. In Bottrop findet am 6./7. Juli die NRW-Gala statt. David Storl ist seit zwei Wochen wieder zurück im normalen Training, in Ratingen war er für eine Autogrammstunde von DLV-Partner BIG zu Gast.

Europaspiele für Christoph Kessler „unvergessliches Erlebnis“

Als Startläufer der deutschen Mixed-Medley-Staffel trug 800-Meter-Läufer Christoph Kessler (LG Region Karlsruhe) am Freitag zur Bronzemedaille des deutschen Teams bei den Europaspielen in Minsk (Weißrussland) bei. Ein Erfolg und ein Team-Erlebnis, die für ihn einen hohen Stellenwert besitzen: "Durch unser neues Wettkampfsystem mit der Teamwertung in der Leichtathletik und auch der tollen Organisation in Minsk werden diese Europaspiele für mich unvergesslich bleiben," sagte er gegenüber dem <link https: www.schwarzwaelder-bote.de inhalt.sonstige-christoph-kessler-lobt-europaspiele.a756a93b-2992-451b-a85b-80702c9f24b0.html _blank>Schwarzwälder Boten. Nicht vollends zufrieden war er mit seinem Staffel-Rennen: "Ich merke, dass ich nach den muskulären Problemen zuletzt noch nicht wieder bei 100 Prozent bin."

Benedikt Huber trotz Saison-Bestzeit noch nicht zufrieden

Als einziger deutscher Athlet war am Mittwoch Benedikt Huber (LG Telis Finanz Regensburg) beim Meeting im polnischen Goleniów zu Gast. Im Vorjahr hatte der dreimalige Deutsche 800-Meter-Meister dort seine Bestzeit auf 1:46,31 Minuten geschraubt, dieses Mal wurde es in 1:47,80 Minuten Rang sechs. "Ich wollte eigentlich unter 1:47 Minuten bleiben, was aber leider bei den hohen Temperaturen und dem starken Wind nicht möglich war", sagte er gegenüber der <link https: www.heimatzeitung.de mobile _blank>Passauer Neuen Presse. Mit seiner neuen Saison-Bestzeit schiebt er sich in der deutschen Rangliste auf Platz drei.

Piotr Lisek kehrt nach Wittenberg zurück

Mit Vize-Weltmeister Piotr Lisek findet am 20. Juli das Stabhochsprung-Meeting „Luther fliegt“ in Wittenberg statt. Das berichtet am Freitag das <link https: www.naumburger-tageblatt.de mitteldeutschland stabhochsprung-meeting-in-wittenberg--luther-springt--wieder-auf-dem-marktplatz-32771804 _blank>Naumburger Tageblatt. Der Pole hatte im Vorjahr bei der Premiere der Veranstaltung mit Landesrekord von 5,94 Metern für Furore gesorgt. Auch der Deutsche Meister Bo Kanda Lita Baehre (TSV Bayer 04 Leverkusen) könnte eine Woche nach den U23-Europameisterschaften dort wieder Anlauf nehmen. Die Veranstalter planen mit zwölf Teilnehmern.

Sebastian Coe vor Wiederwahl als IAAF-Präsident

Lord Sebastian Coe steht vor der Wiederwahl als Präsident des Leichtathletik-Weltverbands IAAF. Der Brite ist nach Ablauf der Bewerbungsfrist der einzige Kandidat für die nächste Wahl, die im September in Doha (Katar) im Vorfeld der Weltmeisterschaften stattfindet. Der 62-Jährige, der einst selbst ein Weltklasse-Mittelstreckler war, steht seit 2015 an der Spitze der IAAF. eme/aj

Thomas Bach betont beim G20-Gipfel vereinende Rolle von Olympia

IOC-Präsident Thomas Bach hat in einer Rede vor den Regierungschefs auf dem G20-Gipfel in Osaka (Japan) die vereinende Rolle der Olympischen Spiele betont. Sie seien die einzige Veranstaltung, "die die ganze Welt in einem friedlichen Wettbewerb" zusammenbringe. Bei den Sommerspielen in Tokio (Japan) werden 2020 rund 10.000 Athleten erwartet, die von allen 206 Nationalen Olympischen Komitees entsendet werden. Zudem wird auf Initiative des IOC ein Flüchtlingsteam an den Start gehen. "Bei den Olympischen Spielen gibt es keine Diskriminierung. Jeder respektiert die gleichen Regeln. Wir sind alle gleich", sagte Bach. Auf diese Weise würden die Athleten die wichtige Botschaft an die Welt senden, dass es möglich sei, um den höchsten Preis zu kämpfen, aber friedlich zusammenzuleben. "In unserer zerbrechlichen Welt, in der wir heute leben, geben solche Symbole der Einheit der Menschheit in all unserer Vielfalt uns Hoffnung auf eine bessere Zukunft", meinte Bach. dpa

leichtathletik.TV

<link>Die Highlights aus Ratingen und Mannheim in Video-Clips

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