| Notizen

Flash-News des Tages

Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Silke Bernhart

Müller, Roleder und Storl in Zagreb

Das letzte World Challenge Meeting des Jahres in Zagreb (Kroatien) verspricht am kommenden Dienstag (4. September) noch einmal spannende und hochkarätige Wettbewerbe. Auch drei deutsche Athleten können vorne mitmitschen: Im Diskuswurf startet Vize-Europameisterin Nadine Müller, im Hürdensprint und im Kugelstoßen die EM-Dritten Cindy Roleder (beide SV Halle) und David Storl (SC DHfK Leipzig). Die Felder sind gespickt mit weiteren internationalen Topstars wie den Weltmeistern Tom Walsh (Neuseeland; Kugel), Luvo Manyonga (Südafrika; Weitsprung) und Sandra Perkovic (Kroatien; Diskus). <link https: www.leichtathletik.de termine wettkampf-kalender veranstaltung detail iwc-world-challenge _blank>Zur Teilnehmerliste

Robert Hartings Abschied: Das zerrissene Trikot kommt zu Wort

Die Süddeutsche Zeitung würdigt am Sonntag die Karriere von Diskus-Olympiasieger Robert Harting (SCC Berlin) mit zahlreichen Statements seiner Wegbegleiter – darunter auch das Trikot, das „Der Harting“ nach seinem ersten WM-Gold 2009 in Berlin zerrissen hatte. „Im Moment des Triumphs war ich Robert am nächsten, nichts passte zwischen uns. Dass er mich dann vor den Kameras der Welt zerrupft hat, war wohl das Beste, was mir passieren konnte“, heißt es. Ernsthafter: die Wortmeldungen seiner Trainer, seiner Frau Julia und seines Bruders Christoph. <link https: www.sueddeutsche.de sport robert-harting-als-typ-wird-er-in-der-leichtathletik-fehlen-1.4112109-2 _blank>Zum Artikel…

Ralf Bartels verlässt den SC Neubrandenburg

Berufssoldat statt Trainerjob: Ex-Kugelstoßer Ralf Bartels geht neue Wege. 2013 hatte er seine sportliche Karriere beendet, seitdem war er bei seinem langjährigen Verein, dem SC Neubrandenburg, als Nachwuchstrainer beschäftigt. „Ich wäre gern geblieben, weil mir die Arbeit mit dem Nachwuchs einfach Spaß gemacht hat“, sagt der 40-Jährige. Am Ende habe es aber keine andere Möglichkeit mehr gegeben, weil er an seine eigene Zukunft und der seiner Familie denken müsse, heißt es in einem <link https: www.nordkurier.de sportnachrichten kugelstoss-held-bartels-verlaesst-den-scn-0233029609.html _blank>Bericht des „Nordkurier“. Die Bundeswehr hatte ihm als Mitglied der Sportfördergruppe die Trainerstelle lange finanziert, nun kam der Befehl für einen anderweitigen Einsatz abseits vom Leistungssport.

Frauen im Trainerberuf: Brigitte Kurschilgen berichtet

Frauen sind im Trainerberuf in der Minderzahl. Von ihren Erfahrungen berichtet jetzt Hochsprung-Bundestrainerin Brigitte Kurschilgen im Gespräch mit der <link https: rp-online.de sport leichtathletik der-deutscher-sport-will-gegen-den-trainermangel-etwas-tun_aid-32272565 _blank>Rheinischen Post. Sie sieht besondere Herausforderungen für Frauen im Traineramt, aber auch allgemein in diesem Berufsfeld: „Das eigene Sozialleben verläuft völlig anders als das der anderen. Das Training ist in der Woche in der Regel abends, die Wettkämpfe sind am Wochenende. Man kommt schnell mal auf eine 60-Stunden-Woche mit den langen Fahrzeiten“, sagt sie. „Die Besonderheiten des Berufsbildes führen […] bisher dazu, dass die Anzahl an qualifizierten Bewerberinnen sich leider aktuell noch in Grenzen hält“, stellt der Leitende Direktor Sport Idriss Gonschinska fest.

Iron Man und Marathon: Ulrike Maisch „aktiver denn je“

2006 hatte sie mit Marathon-Gold bei den Europameisterschaften in Göteborg (Schweden) für eine riesen Überraschung gesorgt. Auch zwölf Jahre später ist die gebürtige Stralsunderin, die für 1. LAV Rostock startete. noch immer sportlich aktiv, wie sie dem Portal mv-sport.de verriet. In diesem Jahr absolvierte sie ihren ersten Iron Man, die Triathlon-Ultradistanz mit ca. 3,4 Kilometern Schwimmen, rund 180 Kilometern Radfahren und einem Marathon hintendran. Auch „nur“ den Marathon läuft sie ungefähr zweimal jährlich, immer noch in einer Zeit unter drei Stunden. <link https: mv-sport.de aktiver-denn-je _blank>Zum Interview…

Indonesien will Sommerspiele ausrichten

Indonesien will sich um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2032 bemühen. Das verkündete Staatspräsident Joko Widodo am Samstag kurz vor dem Abschluss der Asienspiele in dem südostasiatischen Land. "Indonesien plant, sich unverzüglich als Bewerber anzumelden", sagte Widodo nach einem Gespräch mit Thomas Bach, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). "Dank unserer Erfahrung aus den 18. Asienspielen glaube ich daran, dass Indonesien auch Gastgeber eines noch größeren Events sein kann", sagte Widodo. Die Asienspiele fanden in den vergangenen zwei Wochen in der Hauptstadt Jakarta und in Palembang statt, sie enden am Sonntag. SID

Video-Tipp

<link https: www.leichtathletik.de tv veranstaltungen video-uebersicht veranstaltung _blank>Hier sehen Sie die Highlights von "Berlin fliegt!" 2018 am Berliner Fernsehturm

Teilen
#TrueAthletes – TrueTalk

Hier finden Sie alle Folgen des Podcasts des Deutschen Leichtathletik-Verbandes!

Zum Podcast
Jetzt Downloaden
DM-Tickets 2024